Concilium 2006 / 3

Andere Stimmen — Frauen in den Weltreligionen

Zu diesem Heft

Hille Haker, Susan Ross und Marie-Theres Wacker

Seit Beginn des neuen Jahrtausends beobachten wir ein neues politisches Interesse an Frauenfragen - sei es bei den Millenniumszielen der Vereinten Nationen oder in den "World Development Reports", den Berichten der Weltbank zur Entwicklung der Welt, die die erreichten Wegmarken kritisch untersuchen - sowie ein Interesse an Fragen, die zugunsten anderer Themen auf der internationalen politischen Tagesordnung in Vergessenheit gerieten. Gleichzeitig beobachten wir aber auch einen wiedererstarkten Konservatismus innerhalb religiöser Gemeinschaften überall auf der Welt sowie innerhalb religionsbezogener Studiengänge, den wir ansprechen müssen.

In dieser Ausgabe von CONCILIUM geht es um die tatsächliche Situation von Frauen in den verschiedenen Religionen - so wie sie diejenigen sehen, die innerhalb ihrer jeweiligen kulturellen und religiösen Traditionen auf der Suche sind nach eigenen Perspektiven, nach Arbeitsverhältnissen in den religiösen Institutionen und nach einem Raum der Reflexion darüber, was es für Frauen bedeutet, die eigenen Fragen anzusprechen. Wir hoffen, einige Einblicke geben zu können, was Frauen in den verschiedenen Religionen wichtig ist, wo sie heute stehen, und wir wünschen uns, auf diese Weise Raum zu schaffen für weiteren Austausch und Dialog. Das wäre für uns das wichtigste Resultat dieser methodisch einigermaßen ungewöhnlichen Ausgabe.

Bislang hat CONCILIUM zur feministischen Theologie immer themengebunden gearbeitet - die Autorinnen stellten ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zu bestimmten Fragen vor, und diese wurden entweder in einzelne Themenhefte aufgenommen oder die Arbeit der feministischen Theologie wurde zu einem eigenständigen Thema gemacht. Hier unterscheidet sich das vorliegende Heft von den früheren, denn es wendet sich direkt den jeweiligen Situationen von Frauen innerhalb ihrer Traditionen zu.

Wir haben uns dafür entschieden, Frauen selbst zu bitten, ihre Erfahrungen und Sichtweisen uns und Ihnen, den Leserinnen und Lesern, mitzuteilen. Wir baten sie, über ihr Selbstverständnis und ihre Erfahrungen als Frauen in ihrer eigenen Tradition zu schreiben, darüber, was in ihren Augen heute die zentralen Fragen seien; wir baten sie, über die Strukturen ihrer Institutionen zu schreiben, über die Organisation der Leitungsaufgaben und besonders darüber, wie die Teilhabe von Frauen an den Leitungsaufgaben aussieht. Außerdem wollten wir etwas über den [264] Diskussionsstand in den jeweiligen Traditionen erfahren, was Frauenforschung, Feminismus und Gender-Theorie anbelangt. Sind diese Ansätze brauchbar für die eigene Arbeit? Wurden sie auf irgendeine Weise institutionell etabliert? Dennoch haben wir keinen Fragebogen verschickt und uns auch keiner soziologischen Methodik bedient, sondern wollten lieber unsere Autorinnen für sich selbst sprechen lassen.

Während wir auf das Eintreffen der Artikel warteten und die ersten Texte zu lesen bekamen, begann unter uns, den europäischen und nordamerikanischen Herausgeberinnen dieses Hefts, ein Gespräch über unsere eigenen Traditionen, verbunden mit einem Blick auf unsere persönliche Situation. Das Ergebnis dieses beginnenden Gesprächs ist in unserem eigenen Beitrag dokumentiert, der unsere persönlichen Berichte sowie eine einführende Information über den Feminismus in katholischen und protestantischen Kontexten enthält. Der interreligiöse Dialog wird in gesellschaftlichen ebenso wie in wissenschaftlichen Zusammenhängen immer wichtiger. Unsere Hoffnung ist es darum, Ihnen hierzu nützliche Texte anbieten zu können. Es sind Texte, die von jenen geschrieben sind, die selten als erste gefragt werden, etwas zur Verständigung zwischen den Religionen beizutragen. Mit unserem mehr oder weniger autobiographischen Ansatz, so glauben wir, sollte es möglich sein, den Dialog unter uns zu intensivieren und jene Fragen zu stellen, die für uns entscheidende Bedeutung haben.

Im ersten Abschnitt berichten zwei Autorinnen von ihrer Situation im Judentum. Adele Reinhartz beginnt mit einer Frage, die sich wahrscheinlich jeder religiöse Mensch stellen muss: die Frage nach der Identität. Hinsichtlich der Rolle der Frauen und der Identität der Frauen im Judentum unterscheidet sie zwischen der Teilnahme am Gemeinschaftsleben einer bestimmten Synagoge und der Identifikation mit einer der jüdischen Denominationen oder Strömungen. Und was die Rolle der Frauen in der Synagoge angeht, unterscheidet sie zwischen laikalen und kultischen Aufgaben einerseits und den verschiedenen Denominationen andererseits. So beschreibt sie auch die Vielfalt des gegenwärtigen Judentums: Es gibt die Strömungen des orthodoxen, konservativen und Reformjudentums, den Rekonstruktionismus und die Chavura-Bewegung - und überall sieht der Platz für Frauen anders aus. Ihr persönlicher Bericht beschreibt den Weg einer jüdischen Frau und Mutter, für die die jüdische Lebensweise einen hohen Wert darstellt, die aber zur gleichen Zeit egalitäre, d.h. feministische Ansichten vertritt. A. Reinhartz schildert, wie sie diese Spannung erlebt, und zieht den Schluss, dass ihr eigenes Denken nicht so sehr von der feministischen Theorie, sondern viel stärker von der Praxis der Frauenbewegung beeinflusst wurde.

Elisa Klapheck, Rabbinerin in Amsterdam, gab uns ein Interview, in dem sie unsere Fragen aufgreift und einen Eindruck von ihrer Arbeit und ihrer Stellung bei Beit Ha`Chidush vermittelt. Sie erzählt vom Übergang, den sie vollzogen hat: vom "einfachen" Gemeindemitglied zur Leitungsperson in verantwortlicher Stellung. Und sie berichtet davon, wie jüdische feministische Wissenschaftlerinnen sie auf ihrem Weg ermutigt haben. Im letzten Teil des Interviews befasst sich E. Klapheck mit der gegenwärtigen Situation jüdischer Frauen in leitenden Positionen [265] (Rabbinerinnen, Kantorinnen, Universitätsangehörige) und tritt für die Schaffung einer europäisch-jüdischen Identität ein.

Im Abschnitt über das Christentum schreibt Anne Nasimiyu-Wasike über den Status der Frauen in traditionell strukturierten Familien in Kenia und berichtet davon, wie das Christentum einerseits den bestehenden patriarchalischen Strukturen in die Hände spielte, in denen Frauen für untergeordnete Wesen gehalten werden, wie diese Entwertung aber andererseits ins Christentum hinein ausgedehnt wurde, indem man Frauen als ungeeignet für Dienste am Ritus und für Leitungspositionen betrachtete - im Gegensatz zu den Rollen, die Frauen in den traditionellen afrikanischen Religionen spielen. A. Nasimiyu-Wasike spricht die Probleme an, die in der schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Situation gründen, und beleuchtet deren Auswirkungen besonders für Frauen und Mädchen. Auch wenn Gender-Studien und Feminismus mittlerweile ins universitäre Leben in Kenia eingeführt sind, wird deutlich, dass das Christentum in Afrika noch einen weiten Weg vor sich hat, bis die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Frauen erkannt werden und sich entwickeln dürfen. Katerina Karkala-Zorba stellt die christlich-orthodoxe Perspektive vor und konzentriert sich dabei auf die Rolle der Frauen in der orthodoxen Kirche und im religiösen Leben. Mit Bezug auf die paulinische Theologie von der Einheit in Christus vertritt sie die Auffassung, dass die Geschlechterfrage für orthodoxe Christen und Christinnen nur von sekundärer Bedeutung ist; gibt es doch eine reiche Tradition und einen Platz für Frauen innerhalb der Hierarchie - eine Tradition, die nach K. Karkala-Zorbas Einschätzung Anerkennung verdient. Die feministische Theologie, wie sie aus dem "westlichen" Kontext bekannt ist, sieht sie kritisch, insofern diese nicht genügend Raum lässt für ein konstruktives Verständnis der Tradition. In der Orthodoxie wird gegenwärtig die Weihe von Frauen zu Diakoninnen diskutiert, auch wenn hier die Frage der Heirat weitere Auseinandersetzungen nach sich zieht.

Virginia R Azcuy, die vor dem Hintergrund Argentiniens schreibt, hebt vor allem die Verwurzelung der christlich-feministischen Bewegung in der befreiungstheologischen Tradition hervor, aber sie thematisiert auch das kritische Verhältnis zu dieser Tradition wegen des ihr zugrundeliegenden Verständnisses von Weiblichkeit und Geschlechterrollen. In Lateinamerika stehen Frauen im Allgemeinen und Theologinnen im Besonderen vor einer schwierigen Situation: Auch wenn die Universitäten ihnen mittlerweile in den meisten Ländern offen stehen, sind die Aussichten für eine Berufstätigkeit hier eher trübe. Aus diesem Grunde haben Frauen begonnen, Netzwerke zu bilden - sowohl auf universitärer als auch auf pastoraler Ebene. Hierin besteht, in V. Azcuys Augen, der erste Schritt zur Entwicklung einer eigenständigen Perspektive für die feministische Theologie.

Im Abschnitt über die Situation im Islam schreibt Hamideh Mohagheghi aus der Perspektive einer im Iran geborenen Muslimin, die in Deutschland lebt. Sie analysiert die Rolle, die gelehrte Frauen durch die Geschichte hindurch beim Unterrichten und beim Interpretieren des Qur'an gespielt haben, und thematisiert das schwierige Verhältnis zwischen der feministischen Theorie und dem [266] religiösen Leben von Frauen. Darüber hinaus spricht sie die Spannungen an, in denen deutsche Musliminnen sich befinden, die einerseits vor der Herausforderung stehen, sich in die westliche Kultur einzufügen, sich aber andererseits ihre eigene Identität bewahren möchten. H. Mohagheghi hält zwar fest, dass hierin kein Widerspruch bestehen muss, aber sie ist gegenüber einigen westlichen Formen des Lifestyles und der Kultur so kritisch wie angesichts einiger Interpretationen der islamischen Tradition. Zugleich stellt sie heraus, dass eine spezifisch muslimische Tradition der "Aufklärung" existiert, von der Frauen (und Männer) im Islam heute Gebrauch machen können.

Mehrézia Labidi-Maïza gibt einen persönlichen Bericht von ihrem Aufwachsen in Nordafrika und von ihrer Entscheidung, als Frau ein emanzipiertes Leben zu führen, ohne dabei ihre religiöse Tradition hintanzustellen. Der hidjab, der für sie zuerst und vor allem Ausdruck ihrer Spiritualität ist, ist zum politischen Symbol geworden für dem Kampf der Frauen um eine eigene Identität und Stellung. M. Labidi-Maïza erzählt, wie sie lernte, die religiösen und kulturellen Unterschiede zwischen ihr selbst, einer hoch gebildeten Nordafrikanerin mit französischer Staatsangehörigkeit, und anderen Musliminnen in ihren Lebenszusammenhängen anzuerkennen. Sie schließt mit einem Bekenntnis zur Gerechtigkeit und Gleichheit zwischen Männern und Frauen, welche notwendig sind, um die Partnerschaft und die Solidarität zu realisieren, auf denen der Islam gründet.

Im Abschnitt zum Hinduismus gibt Madhu Khanna einen gründlichen und umfassenden Überblick über die Geschichte der Rolle der Frauen im hinduistischen Indien, von der Hochschätzung der alten Göttinnen über die stärker werdende Forderung, Frauen sollten sich, wegen ihrer angeborenen bösen Natur, unterordnen, bis hin zum "modernen" Kampf für Gleichheit und weibliche Identität seit dem 19. Jahrhundert. M. Khanna erkundet den Graben zwischen der Selbstbewusstsein aufbauenden städtischen Elite und der ländlichen Geschlechterungleichheit; sie geht der Beteiligung von Frauen in der Lokalpolitik und der Frage nach ihrer Führungsrolle in der Hindu-Tradition nach. Des Weiteren stellt sie - zusammen mit der Einrichtung von Zentren für Frauenstudien - neue Initiativen zur feministischen und Gender-Forschung vor und tritt für eine Hermeneutik ein, die den feministischen Ansatz bereichern könnte, der zurzeit noch ziemlich "westlich" geprägt ist. Um der indischen und hinduistischen Vielfalt und Pluralität gerecht zu werden, entwickelt sie einen methodischen Rahmen für die Geschlechterforschung, deren Ausgangspunkte die kritische Textanalyse, die Erkundung der Göttinnen-Tradition und der regionalen mündlichen Quellen sind, die die verschiedenen Hindu-Kulturen und -Religionen repräsentieren.

Lina Gupta bietet einen tieferen Einblick in einen ganz spezifischen Teil der Hindu-Tradition, nämlich in das Herbstfest der Göttinnen in Indien. Hinduistisch in Indien erzogen, wurde L. Gupta in den USA zu einer Vertreterin des ökofeministischen Ansatzes und hat viel über die Hindu-Tradition der Göttinnen geforscht. Ihr Artikel bezieht sich aber nicht nur darauf, sondern gibt auch die Stimmen indischer Hindu-Frauen wieder, die sie während mehrerer Indienreisen interviewt hat. Allzu oft, sagt sie, treffen Hindu-Frauen auf westliche Vorurteile [267] über das Leben, das sie führen; darum ist die Verbreitung ihrer Ansichten zu verstehen als Kritik an bestimmten westlichen Einstellungen, die in Hindu-Frauen nichts als Opfer sehen wollen. Mit ihrer Beschreibung des Herbstfests der Göttinnen, wie es in Bengalen gefeiert wird, antwortet L. Gupta auf die angenommene Gleichsetzung von Hindu-Frauen und Unterdrückung und vermittelt ein lebhaftes Bild der "Quelle der Kraft und der Stärke von Hindu-Frauen", wie sie schreibt. In der Ausrichtung auf die "Muttergöttin" Durga finden Frauen einen Ort zur Unterbrechung ihres Alltags, in dem Ungleichheit mehr dem Kasten-System als dem Geschlechterunterschied geschuldet ist, wie Maya Sen, eine der interviewten Frauen, meint. Im letzten Teil ihres Artikels wendet sich L. Gupta den Grundüberzeugungen des Hinduismus zu, die sie geprägt haben, nämlich dem Verständnis des Göttlichen, der Selbstverwirklichung, dem Respekt vor anderen Traditionen und der aktiven Gewaltlosigkeit.

Im Abschnitt über den Buddhismus denkt Young Mi Kim über die koreanische buddhistische Tradition nach, die besonders zwischen 918 und 1392 einen sehr starken Einfluss auf die Geschichte Koreas ausübte. Sie erinnert daran, dass es der Neokonfuzianismus war, der mit der Zulassung von Frauen zu den Tempeln Schluss machte, und seither blieb deren Unterordnung und Beschränkung auf die familiäre Sphäre mehr oder weniger unverändert bis ins 20. Jahrhundert hinein bestehen. Was jedoch den Buddhismus anbelangt, hält sie fest, dass selbst zu Zeiten der Unterdrückung des Buddhismus durch den Neokonfuzianismus die Frauen sich weniger den Restriktionen fügten als die Männer - mit dem Ergebnis, dass Frauen heute die große Mehrheit der buddhistischen Gläubigen wie auch der Ordensangehörigen bilden. Y. M. Kim erzählt, wie das religiöse Leben der Frau auf die Familie ausgerichtet ist und ihr kaum Gelegenheit lässt, am öffentlichen sozialen und politischen Leben teilzunehmen. Daneben beleuchtet sie auch das Leben der buddhistischen Nonne. In den letzten Jahrzehnten, schreibt Kim, hat sich die Aufmerksamkeit in der koreanischen Gesellschaft wie im Buddhismus auf soziale Probleme und Gender-Fragen verlagert - dank der Laiinnen und Nonnen, die sich für diese Verlagerung eingesetzt haben. Y. M. Kim untersucht die buddhistische Tradition hinsichtlich der Geschlechtergleichheit und zeigt, dass unterschiedliche Schulen hier unterschiedliche Positionen einnehmen. Trotz aller Widrigkeiten ist in den späten 1980er Jahren das koreanische Buddhist Women's Development Institute gegründet worden und hat seither mehrere soziale Projekte - meist in interreligiöser Zusammenarbeit mit christlichen Kirchen - ins Leben gerufen.

Rita Gross, US-amerikanische Buddhistin und feministische Wissenschaftlerin, schreibt über ihre lange Reise zum Buddhismus. Sie tut dies als westliche Feministin, die ihre Augen vor den Spannungen zwischen dieser Religion und dem Feminismus weder verschließen konnte noch wollte. In der Rückschau auf ihre persönlichen Erfahrungen wird deutlich, dass der Feminismus im Buddhismus zuerst und vor allem eine Frage der spirituellen Führung ist. Solange es keine Gleichberechtigung unter den führenden Personen gibt, vor allem solange es nicht ebenso viele Lehrerinnen wie Lehrer des Buddhismus gibt, erklärt [268] R. Gross, kann sie nicht sehen, dass die Gender-Frage kein Thema sei. Und indem sie über ihre Beziehungen zu ihren Lehrern und Lehrerinnen schreibt, bekräftigt sie diese Forderung, die ja die beiden Hauptquellen ihrer religiösen Identität, des feministischen Buddhismus, miteinanderverbindet.

Wir beschließen diese Ausgabe mit einer Bibliographie zu "Frauen in den Weltreligionen". Wir hoffen, sie ist nützlich für alle, die ihre Lektüre fortsetzen möchten. Unser besonderer Dank für die viele damit verbundene Arbeit gilt Franziska Birke, Heike Harbecke und Jesse Perillo.

Unter den vielen Menschen, die zum Zustandekommen dieses Hefts beigetragen haben, indem sie uns mit Kommentaren, Rat und Vorschlägen geholfen haben, möchten wir besonders den folgenden danken: Nancy Bedford, Edward Farrugia, Stephanie Feder, Rosino Gibellini, Heike Harbecke, Marcia Hermansen, Maureen Junker-Kenny, Kyung-Sook Lee, Harry McSorley, Enzo Pace, Tracy Pintchman, Norbert Reck, Luiz Susin, Christoph Theobald und Annette Wilke.

Aus dem Englischen übersetzt von Norbert Reck

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